Seminarvoraussetzungen
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Ohne zu ziehen an lockerer
Leine mit seinem Besitzer laufen. Ihr Hund lässt sich von einer
Fremdperson führen.
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Ohne zu knurren, bellen oder
Angriffslust zu zeigen, an der Leine, an anderen angeleinten,
fremden Hunden vorbeilaufen.
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Ruhig neben Ihnen warten (Sitz! oder Platz!), wenn Sie sich mit einem anderen Hundeführer, ebenfalls mit angeleintem Hund, unterhalten. |
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Stillhalten beim Berühren und
Streicheln von einer fremden Person am Kopf, Körper, er lässt
sich die Lefzen hochziehen.
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Bei unerwarteten Geräuschen
(z. B. bei etwas Schepperndem) ruhig bleiben. Er wird nicht
panisch, zeigt kein Fluchtverhalten und zeigt sich nicht
ängstlich-verstört. Einmaliges Bellen, Aufspringen oder einen
Moment Stutzen ist erlaubt. |
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Gelassen an einem Menschen
auf Gehilfen vorbeigehen, auch wenn dieser kurzfristig damit
klappert. Er zeigt kein aggressives Verhalten oder
beschützerische Reaktionen.
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Nach einem kurzen Spiel mit
Ihnen, auf Ihren Befehl hin, das Spiel beenden und sich
ordentlich und manierlich zu Ihnen begeben. |
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Neben einem Gefährt (Einkaufswagen,
Kinderwagen usw.) angeleint laufen. |
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Ca. 3 Min. von einer
Fremdperson an der Leine gehalten werden, während Sie außer
Sicht gehen. Der Hund darf sitzen, stehen, liegen, soll aber
nicht ständig bellen oder winseln. |
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Ca. 1 Min. unangeleint
sitzen oder liegen, während Sie ca. 10 m vor ihm stehen. |
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| 11. |
Der Hund lässt
sich ohne Probleme von Ihnen zu einem bestimmten Platz (z. B.
Tisch) tragen und absetzen. |
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Für mich ist dieser Test dafür da zu sehen, wo Sie eigentlich stehen und was noch intensiver während des Seminars trainiert werden muss. |
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Sollte Ihr Hund diese Fertigkeiten nicht alle super gut
beherrschen aber die Grundzüge sind vorhanden, impfen Sie es
Ihrem Hund bitte nicht mit Gewalt ein. Ihr Hund soll gerne
und vertrauensvoll mit Ihnen zusammen arbeiten. Die o. g.
Fertigkeiten werden gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Hund
erarbeitet, ohne Stress und Druck. Denn nur wenn diese
Grundlagen sitzen und Ihr Hund diese auch gerne und spontan
auf Ihren Befehl hin ausführt, kann eine weitergehende
Erziehung zum Therapiebegleithund (-Team) erfolgen.
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